Aufbereitung von Oberflächenwasser

Chapô

Um Vorkommen an Oberflächenwasser nutzbar machen zu können, verfügen wir über neun Wassergewinnungsanlagen, die jeweils mit einer Aufbereitungsanlage ausgerüstet sind.

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Textkörper

Auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung haben wir ein ausgezeichnetes Know-how entwickelt. So arbeiten wir mit modernsten Verfahren wie der Nanofiltration, die 2002 in der Anlage Gaurain-Ramecroix und 2009 auch in den Anlagen Stembert und Eupen eingeführt wurde. Wir waren das erste belgische Unternehmen, das dieses Verfahren eingesetzt hat.

Wassergewinnungsanlage Gaurain-Ramecroix

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Die 2002 in Betrieb genommene Wassergewinnungsanlage in Gaurain-Ramecroix (die auch Transhennuyère genannt wird) pumpt das Wasser aus verschiedenen umliegenden Steinbrüchen und bereitet es auf.  

Aufbereitungskapazität: 40.800 m³/Tag.

Hochdruckpumpen befördern das behandelte Wasser in Gemeinden des westlichen Hennegaus und Flanderns.

Siehe Broschüre

 

Wassergewinnungsanlage Soignies

  • Die Anlage in Soignies wurde 2007 in Betrieb genommen. Das Rohwasser stammt aus dem Steinbruch Hennegau und dem nahegelegenen Steinbruch Clipot sowie aus den Brunnen von Bajenrieux und Neufvilles.
  • Aufbereitungskapazität: 19.200 m³/Tag.
  • Sie versorgt mehrere Gemeinden im Hennegau, in Wallonisch-Brabant und in Westflandern mit Trinkwasser.

Siehe Broschüre

 

Wassergewinnungsanlage Écaussinnes

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Das Wasser wird auf dem Gelände des benachbarten Steinbruchs Restaumont abgepumpt.

Aufbereitungskapazität: 28.800 m³/Tag. 

Das hier gewonnene Wasser versorgt die Gemeinde Écaussinnes, das Industriegebiet Feluy, einen wichtigen Industriestandort der Region, und mehrere Gemeinden in Westflandern.

Siehe Broschüre

 

 

Wassergewinnungsanlage Eupen

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Die Anlagen wurden modernisiert und entsprechen den europäischen Normen. Hier wird das Wasser aus der Wesertalsperre aufbereitet.

Aufbereitungskapazität:  65.000 m³/Tag.

Sie versorgt die Gemeinde Eupen sowie die Gemeinden im nördlichen Herver Land mit Trinkwasser.

Siehe Broschüre

 

Wassergewinnungsanlage Stembert

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Wie der Standort in Eupen ist Stembert mit optimierten Anlagen ausgestattet, die den europäischen Normen entsprechen.

Aufbereitungskapazität:  45.000 m³/Tag.

Die Anlage versorgt die Region um Verviers und um Stavelot.

Siehe Broschüre

 

Wassergewinnungsanlage Malmédy Chôdes

  • In dieser Anlage wird Wasser aus der Talsperre Robertville aufbereitet.
  • Aufbereitungskapazität: 4.800 m³/Tag.
  • Sie versorgt die Stadt Malmédy und ihre Umgebung mit Trinkwasser.

 

Wassergewinnungsanlage Couvin

  • In dieser Anlage wird das Wasser aus dem Stausee Ry de Rome nutzbar gemacht.
  • Aufbereitungskapazität: 12.000 m³/Tag.
  • Der Stausee-Komplex von Ry de Rome versorgt die Region Couvin, das Viroin-Tal, einen Teil des Stausee-Gebiets der l’Eau d’Heure sowie die Gemeinden Philippeville und Florennes.

Siehe Broschüre

 

Wassergewinnungsanlage Nisramont

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Die Anlage bezieht ihr Wasser aus dem Stausee Nisramont.

Aufbereitungskapazität: 24.000 m³/Tag.

Der Komplex um die Talsperre von Nisramont versorgt die Gemeinden Marche und den Norden der Provinz Luxemburg sowie das Plateau von Bastogne (bis nach Martelange).

Siehe Broschüre

 

 

Wassergewinnungsanlage Libramont Bras

  • In der Anlage Bras wird Trinkwasser aus der Entnahmestelle an dem Weiher von Bras behandelt. Dieser wird von zwei Wasserläufen gespeist: der Lhomme und der Barrière.
  • Aufbereitungskapazität: 6.000 m³/Tag; aufgrund der Wasserentnahmegenehmigung jedoch auf 1.700 m³/Tag begrenzt.
  • Die Anlage versorgt das Industriegebiet Recogne-Libramont.