Der Trinkwasserkreislauf

 
Zwischen dem Moment, in dem es gewonnen wird, und dem, in dem es wieder in die Natur entlassen wird, legt das Wasser einen langen Weg zurück. Hier entdeckt ihr den ungewöhnlichen Weg des Leitungswassers!
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1. Schritt: 

In der Wallonie werden beinahe 80 % des Wassers, das aus unseren Wasserhähnen läuft, aus unterirdischen Wasserlagerstätten gewonnen, die auch als Grundwasserspeicher bezeichnet werden. Der Rest wird an der Oberfläche aus Stauseen, Gruben usw. gewonnen.

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1. Schritt: 

In der Wallonie werden beinahe 80 % des Wassers, das aus unseren Wasserhähnen läuft, aus unterirdischen Wasserlagerstätten gewonnen, die auch als Grundwasserspeicher bezeichnet werden. Der Rest wird an der Oberfläche aus Stauseen, Gruben usw. gewonnen.

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2. Schritt:  

Um einem Verschmutzungsrisiko vorzubeugen, sind die Wassereinzugsgebiete geschützt. Rund um eine Entnahmestelle ist alles Mögliche verboten.

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3. Schritt:  

Nur selten kann aus der Natur entnommenes oder gewonnenes Wasser ohne Behandlung verteilt werden. Grundwasser wird im Allgemeinen „gelüftet“. Oberflächenwasser dagegen wird aufwändiger behandelt, weil es schließlich länger der Umweltverschmutzung ausgesetzt ist. Um die bakteriologische Qualität des Wassers in den Leitungen auf seinem unterirdischen Weg bis zum Wasserhahn zu gewährleisten, wird ihm eine sehr kleine Menge Chlor beigemischt.

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4. Schritt:  

Zu jeder Tages- und Nachtzeit soll Wasser bei Bedarf sofort aus dem Hahn fließen. Deshalb wird es in großen Mengen in Wassertürmen oder -speichern zwischengelagert. Von ihnen gibt es in der Wallonie mehr als 1500.

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5. Schritt: 

Während seines ganzen Wegs wird die Qualität des Wassers streng kontrolliert. Wasser, das aus dem Hahn fließt, muss problemlos trinkbar sein.

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5. Schritt: 

Während seines ganzen Wegs wird die Qualität des Wassers streng kontrolliert. Wasser, das aus dem Hahn fließt, muss problemlos trinkbar sein.

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5. Schritt: 

Während seines ganzen Wegs wird die Qualität des Wassers streng kontrolliert. Wasser, das aus dem Hahn fließt, muss problemlos trinkbar sein.

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6. Schritt:

Über das Versorgungsnetz wird das Wasser vom Ort seiner Speicherung bis zu den Wasserhähnen in öffentlichen und privaten Gebäuden, zu Anschlüssen und Hydranten geleitet.

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7. Schritt: 

Nach seiner Nutzung gelangt das (Bade-, Spül-, Putz- usw.) Wasser in die Kanalisation. Dann fließt das Abwasser in Sammler. Von dort wird es in Kläranlagen geleitet, wo es geklärt und gereinigt wird, bevor man es wieder in die Natur ablässt. Dieses Wasser wurde zwar gereinigt, ist aber nicht trinkbar.

Die SWDE kümmert sich weder um die Wassergewinnung noch um die Abwasserreinigung, sammelt jedoch die für diese Tätigkeit erforderlichen Mittel ein. Entdecken Sie, wer in eurer Region für die Klärung des Abwassers verantwortlich ist.