Andere

 

Für die öffentliche Verwaltung der autonomen Sanierung (ÖVAS) ist die Öffentliche Gesellschaft für Wasserbewirtschaftung (SPGE) zuständig. Eine Broschüre erläutert die Funktionsweise.

Es gibt eine Installationsprämie für neue, ab dem 01.01.2018 installierte individuelle Klärsysteme. Eine Befreiung vom TKAR auf der Wasserrechnung wird allerdings nicht mehr gewährt.

Es wurden jedoch weitere Vorteile eingeführt, wie beispielsweise die Finanzierung der wichtigsten Kosten für die Überwachung dieser Systeme:

  • der obligatorisch gewordenen regelmäßigen Wartungen
  • der Beseitigung des Überschussschlamms
  • der Funktionskontrollen

Für bis zum 31.12.2017 installierte Systeme wurde eine Übergangszeit eingeführt. Sie haben die Wahl, bis zum 31.12.2021 beim aktuellen System zu bleiben oder direkt zum System der ÖVAS zu wechseln. In jedem Fall wird ab dem 01.01.2022 keine Befreiung vom TKAR mehr gewährt.

Sie möchten Ihr Haus mit einer Regenwasserzisterne ausrüsten? Bitte beachten Sie, dass dabei Auflagen zu beachten sind, die Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten, zum Beispiel die vollständige Trennung zwischen dem Trinkwassernetz und dem Netz, das aus Ihrer Zisterne gespeist wird. Es geht schließlich um Ihre Gesundheit und die unserer anderen Kunden. 

Falls ein Mieter eine Wohnung verlässt und dabei eine Rechnung nicht bezahlt, gilt i. d. R. keine gesamtschuldnerische Haftung. Das bedeutet, dass die SWDE die Rechnung des Mieters nicht beim Vermieter einfordert, ABER NUR, WENN ER

  • der SWDE die ausziehenden und einziehenden Mieter meldet*;
  • den Zählerstand meldet*;
  • jede Wohnung eines Mehrfamilienhauses mit einem eigenen Zähler ausgestattet hat;
  • belegen kann, dass der gute Zustand der Hausinstallation nicht die Ursache eines eventuell unnormal hohen Verbrauchs sein kann.
*Diese Meldungen müssen spätestens 30 Tage nach einem Mieterwechsel in der Wohnung erfolgen.

Wenn die Wohnung leer steht, ist der Eigentümer Schuldner der Grundgebühr und der Kosten des gemessenen Verbrauchs bis zum Einzug eines neuen Mieters.

Dokumentation

Jede Änderung der Belegung einer Wohnung muss der SWDE mitgeteilt werden.

Beim Auszug lesen Sie bitte in Gegenwart aller betroffenen Parteien ein letztes Mal den Zähler ab, damit die Abschlussrechnung erstellt werden kann. Gehen Sie dann in Ihren Kundenbereich und füllen Sie das Formular aus.

Wenn Sie einziehen, ist das Wasser bereits verfügbar. Um alles schnell zu regeln, gehen Sie in Ihren Kundenbereich und füllen Sie das entsprechende Formular aus.

Nutzen Sie unsere Online-Dienste, um alle nötigen Schritte mit einigen wenigen Klicks zu erledigen.

Weitere Informationen

Die SWDE überwacht und verwaltet beinahe 40.000 km Rohrleitungen für Transport und Verteilung von Leitungswasser. An diesen Leitungen können technische Probleme auftreten, insbesondere Wasserlecks. Manchmal sind sie mit bloßem Auge zu erkennen. Das Wasser kann dabei an die Oberfläche kommen oder sogar einen Weg bis zu Ihrem Haus finden.

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, um auf ein solches Vorkommnis zu reagieren: Informieren Sie uns unter der Nummer 087/87 87 87.

Unsere Mitarbeiter sind an sieben Tagen die Woche – auch an Feiertagen – rund um die Uhr erreichbar, um die dringendsten Lecks festzustellen und zu reparieren.

Um einen Kostenvoranschlag anzufordern, müssen Sie nur das Online-Formular ausfüllen. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an uns (Link zu 8.0.0).

Der Antrag muss vom Eigentümer gestellt werden, und zwar erst dann, wenn der Bau des Gebäudes begonnen wurde (mindestens eine Reihe Ziegelsteine). Die Arbeiten finden erst dann statt, wenn ein geschlossener Raum (im Allgemeinen der Keller) für den Zähler vorhanden ist. Auf einfache Anfrage wird eine erste Ortsbesichtigung vereinbart, damit wir einen Kostenvoranschlag erstellen können.

Alle Einzelheiten und Informationen finden Sie in unseren Online-Diensten.

 

Die Feuerwehr nutzt häufig das Wasserverteilungsnetz, um Brände zu bekämpfen. Sie schließt Ihre Schläuche an die Hydranten an, die in regelmäßigen Abständen an den Straßen vorgesehen sind.

Nicht die SWDE sondern die Kommunen sind für die korrekte Funktion der Hydranten auf ihrem Gebiet zuständig